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| Hund, Mensch und Gesellschaft – wo liegt die Gefahr wirklich? | 02.04.2013 | ||
| Streitpunkt: Vermenschlichung des Hundes – Teil 2 | 08.02.2013 | ||
| Streitpunkt: Vermenschlichung des Hundes | 11.01.2013 | ||
| Gesellschaft und Hundehalter: Jeder gegen jeden? | 27.09.2012 | ||
| Tierschutz: Irrungen und Wirrungen... | 21.05.2012 | ||
| Ist Weihnachten für Hunde sinnvoll? | 14.12.2011 | ||
| Expertenstreit: «Gefährliche» Hunde | 23.11.2011 | ||
| Tierhorten - Hintergründe eines Phänomens | 19.10.2011 | ||
| Tierschutz / Tierqual: Wo sind die Grenzen? | 19.09.2011 | ||
| Erlebnis: Ein Ferienparadies für Hunde | 05.08.2011 | ||
| Der erste Hund: «Ich wusste, Nino ist mein Hund!» | 26.07.2011 | ||
| Aggression – aus anderer Sicht | 10.06.2011 | ||
| Der «Weide-Hund» | 26.04.2011 | ||
| Hundemüde? | 26.03.2011 | ||
| Archiv der Leseproben Reportagen der Jahre 2009 bis 2010 | |||
| Archiv der Leseproben Reportagen der Jahre 2005 bis 2008 | |||
| Weitere Leseproben | |||
| Hund, Mensch und Gesellschaft – wo liegt die Gefahr wirklich? |
Hunde sind gefährlich! Diese Aussage vermitteln Medien und interessierte Kreise unaufhörlich und beharrlich. Hunde sind unberechenbar, sie haben Zähne und laufen in gewissen Situationen aus der Kontrolle. In Einzelfällen tragen Kinder und Menschen schmerzhafte Bisswunden aus der Konfrontation mit einer solchen zähnetragenden Bestie – in ganz tragischen Fällen, die medial hochgespielt werden, kann es vorkommen, dass ein Kind sein Leben dabei verliert. Mit einem enormen Aufwand und unzähligen Auflagen wird dieses Problem – wirtschaftlich rentabel für die Anbieter – auf allen Ebenen bekämpft. Keine dieser domestizierten Bestien darf neu in den Haushalt einer Schweizer Familie einziehen, ohne dass Herrchen oder Frauchen die gesetzlichen verordneten Kurse besucht hat – zum Verständnis des Hundes, seiner tierschutzgerechten Haltung und zur Sicherheit der restlichen Bevölkerung. So weit, so – mehr oder weniger – gut. Gesellschaft |
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| Streitpunkt: Vermenschlichung des Hundes – Teil 2 |
Unter den Hundehaltern geht die Angst um, dass sie wegen Vermenschlichung und damit nicht artgerechter Haltung ihrer vierbeinigen Begleiter vom Tierschutz angegriffen werden. Im 1. Teil zu diesem Thema haben wir versucht, Antworten zu finden auf die Frage, was Vermenschlichung des Hundes überhaupt ist. Betrachten wir hier das Ganze aus einer etwas grösseren Distanz, um quasi einen Überblick zu gewinnen. |
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| Streitpunkt: Vermenschlichung des Hundes |
Zu diesem Thema kursieren im Internet Foren, in denen wahre Grabenkriege toben und wo selbsternannte und andere Experten ihre Meinungen teilweise in verbal sehr vehementer Form kundtun. Immer wieder taucht die Frage auf – was ist überhaupt die Vermenschlichung von Hunden, Katzen und anderen Heimtieren? Wo beginnt sie? Militante Tierschützer giessen dazu ihr Öl ins Feuer und die Tierhalter sehen sich einem neuen Generalverdacht ausgesetzt – dem der Vermenschlichung ihrer Hunde und Katzen. Ein Einblick in die aktuelle Situation und die Verhaltensbiologie. Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
| Gesellschaft und Hundehalter: Jeder gegen jeden? |
Es ist etwas ruhiger geworden im Bereich der medialen
Kampagnen gegen Hundehalter – wenn noch
Berichte in den Medien erscheinen müssen die Redaktionen
auf Sensationen aus Übersee zurückgreifen. Wer jahrelang in den Medien gelesen hat, dass Hunde
unberechenbare und gefährliche Tiere sind, hat seine
Denkmuster und Glaubensmuster perfekt im Verstand
abgelegt – es braucht dazu keine Studien mehr, welche
belegen, dass das Ganze nur ein Medienhype
war. Der Erfolg ist erreicht – sowohl Ausbildern von
Hunden wie auch Hundehaltern ist per Gesetz auferlegt,
ihren «Pflichten» nachzukommen und mit Ausbildungen – wie unsinnig sie auch sein mögen – das
Wachstum der Wirtschaft zu fördern. Es ist interessant, aus neutraler und politischer Sicht zu betrachten, was sich in den letzten Jahren so entwickelt hat – in einzelnen Abschnitten. Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Tierschutz: Irrungen und Wirrungen... |
Der Tierschutz geniesst in der Schweiz einen hohen Standard und grosses Ansehen. Daraus resultiert eine Gesetzgebung in der Nutztierhaltung, welche weitaus höher ist, als in der EU und weltweit. Tierhalter und Verbraucher schätzen dies mehrheitlich – doch offenbar besteht auch im Bereich Tierschutz ein «Wettbewerb» um immer bessere Standards und Verordnungen, welche zwischen absurd und überrissen pendeln. So werden erreichte Ziele und Vorschriften in Frage gestellt und verlieren aufgrund stetig steigender Forderungen an Glaubwürdigkeit. Die Tierschutzvorschriften in der Schweiz sind hoch. Vielen Bürgerinnen und Bürgern sind die bestehenden Regelungen nicht bekannt und so fallen ständige neue Forderungen auf fruchtbaren Boden – auch solche, die jeder Realität entbehren. Ein kleiner Einblick in die Entwicklung der letzten Jahre soll dazu Aufschluss geben. Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Ist Weihnachten für Hunde sinnvoll? |
Seitdem der US-amerikanische «Santa Claus» mit seiner plüschbesetzten Zipfelmütze den traditionellen St Nikolaus auch an dessen Feiertag, den 6. Dezember, erfolgreich in die fernsten ländlichen Gebieten abdrängt, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann der Weihnachtskommerz den Hund als Kunden entdeckt – respektive dessen Zweibeiner am anderen Ende der Hundeleine. Wer bislang argwöhnte, dass die Hundehaltung zunehmend vermenschlicht, sieht sich nun vollauf bestätigt. Wobei die Frage gestattet sei – feiern Hunde eigentlich Weihnachten? Was ist im Feiertagstrubel zu beachten, damit der Hund die Feiertage stressfrei und gesund erlebt? Welche Tücken und gesundheitlichen Gefahren beachtet werden müssen haben wir für Sie zusammengefasst.Der Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Expertenstreit: «Gefährliche» Hunde |
Der Redaktion liegen zwei Medienberichte vor wie sie fast nicht gegensätzlicher sein können, auch wenn beide Titel sich gleichermassen auf die Gefährlichkeit von Hunden konzentriert: «Alle Hunde sind gleich gefährlich». «Vom Metzgershund zum Bürgerschreck». Um was geht es? Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Tierhorten - Hintergründe eines Phänomens |
«Tierhölle für 130 Hunde!», «57 Katzen in 2-Zimmer-Wohnung!». Mit solchen Titeln wird in den Medien über das so genannte Tierhorten berichtet. Dabei geht es um die Haltung einer grossen Anzahl von Tieren auf meist zu kleinem Raum, welche in höchstem Masse vernachlässigt, unterernährt und krank zusammengepfercht sind. Viele Tierschützer verurteilen pauschal die Tierhorter als Tierquäler, welche man gesetzlich verfolgen und bestrafen müsse – aber erfasst ein Straftatbestand allein die Problematik des Tierhortens? Tierhorten ist nicht gleich Tierquälerei, sondern eine schwere psychische Krankheit. In den USA gibt es seit Beginn der 90iger Jahre zahlreiche Studien und Forschungsarbeiten zum «animal hoarding» und möglichen Therapien. Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Tierschutz / Tierqual: Wo sind die Grenzen? |
Wo ist Tierschutz angebracht? Und was ist Tierschutz eigentlich? Tierquälerei ist ein Thema, das stark polarisiert! Es ist medienwirksam, sorgt für Entsetzen und lange Diskussionen – und wird gleichzeitig missachtet und verdrängt. Ein Einblick in die Situation. Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Erlebnis: Ein Ferienparadies für Hunde |
Diesen Sommer beschloss das Redaktionsteam von «hunde-online», nach Jahren wieder einmal Sommerferien
zu geniessen. Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Der erste Hund: «Ich wusste, Nino ist mein Hund!» |
Petra Berchtold hat seit dem vergangenen Jahr einen
Hund – ihren ersten Hund. Mit hunde-online hat sie Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Aggression – aus anderer Sicht |
Es gibt zahlreiche Hundehalter, die das Wort «Aggression» schon beinahe nicht mehr hören können. Kein Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Der «Weide-Hund» |
Würde sich der Regen gemäss der Überlieferung
«Wenn Hunde Gras fressen, dann regnet’s» verhalten,
so wäre ganz sicher keine Trockenheit im Frühling
zu beklagen. Denn Hunde scheinen Gras zu
geniessen. Entspricht das Gras für sie etwa unserem
Kopfsalat? Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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| Hundemüde? |
Der Frühling steht vor der Türe und einige Zeitgenossen klagen nicht nur über Frühjahrsmüdigkeit sondern fühlen sich schlichtweg hundemüde. Wie ist dieses Eigenschaftswort «hunde-müde» entstanden und was genau bedeutet es? Und was hat es auf sich mit den anderen «Hundeworten», welche man in der deutschen Sprache kennt? Der vollständige Bericht ist für Abonnenten auf der Seite Reportagen verfügbar. |
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